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CI-Schritt mit nachweisbarem Ergebnis

Einen Ordner aus einer Pipeline zustellen und den Exitcode entscheiden lassen, ob der nächste Schritt laufen darf.

Du brauchst

Die pipeit-CLI (Linux, macOS, Windows), angemeldet, und die Rechte, die der jeweilige Befehl braucht. Eine einmalige Geräteanmeldung und Empfangseinrichtung sind bereits erledigt.

Ein Job kann die normale CLI verwenden. Beispiel für eine reine Ordnerzustellung:

pipeit send ./dist --contents --profile v2 --mode inbox \
  --target TARGET-DEVICE --destination project --timeout 20m --json

Der Job muss den Exitcode übernehmen. Die JSON-Ausgabe kann IDs und private Namen enthalten; bewahre im Buildsystem nur benötigte, bereinigte Diagnosedaten auf. Speichere keine Login-URL, Tokens oder Schlüssel als Buildartefakt. CI braucht einen geschützten eigenen State und muss den vorbereiteten Auftrag bei Wiederaufnahme wiederfinden.

ErgebnisBedeutung für den Job
Exit 0 bei sendVerifizierter Empfangsbeleg; kein automatischer Anwendungsstart
Exit 1Fehler oder Unterbrechung; Code und Retryhinweis prüfen
Exit 2Aufruf oder Voraussetzungen falsch
Exit 3Signierte Empfängerblockade, zum Beispiel ein Ablageproblem; die Zielseite muss gegebenenfalls handeln
Exit 4Zeitlimit; vorhandene Transfer-ID erhalten und gezielt fortsetzen
Exit 5 bei entsprechender AktionAktivierung oder Verwaltungsaktion noch ausstehend, noch kein Abschlussbeleg
Exit 6 bei WartungBereinigung ausstehend; eine bereits bestätigte Zustellung ist nicht rückwirkend fehlgeschlagen

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Zum Fortsetzen nutzt du transfer resume TRANSFER-ID, bei Gruppen group stream resume REQUEST-ID. Ein neuer send ist ein neuer Auftrag. Bei Ordnern dürfen Build-Artefakte währenddessen nicht verändert oder weggeräumt werden.

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