So funktioniert pipeit
Du wählst das Ziel.
pipeit den Weg.
Dateien teilen soll sich leicht anfühlen. Auch wenn sich Geräte, Netzwerke und Entfernungen unterscheiden.
Senden
An wen?
Für dich angekommen.
Was wartet, nimmst du hier an.
Wartet auf dich
Nimm die Dateien hier an.
Zuletzt angekommen
Drei Schritte
Datei wählen. Ziel wählen. Senden.
Auf jedem Gerät dieselben drei Schritte. Hier iPhone und Browser – auf iPad, Android, Mac, Windows und Linux genauso.

1. Datei auswählenFotos, Dokumente oder Ordner dort auswählen, wo du gerade arbeitest.

2. Ziel wählenEine Person, ein eigenes Gerät oder ein freigegebenes Team-Ziel.

3. Sendenpipeit kümmert sich um die Verbindung. Du behältst den Überblick.
In der Nähe zuerst. Ohne Internet, wenn es sein muss.
Der Weg passt sich an. Deine Aufgabe bleibt gleich.
pipeit wählt bei jeder Übertragung den besten Weg – immer in dieser Reihenfolge.
- ZuerstIn der Nähe
Im selben Raum schicken die pipeit-Apps deine Datei direkt von Gerät zu Gerät: über Wi-Fi Aware ohne Router und ohne Internet, über WLAN oder LAN im selben Netz, Geräte in der Nähe findet pipeit per Bluetooth und lokaler Netzwerkerkennung. Das funktioniert zwischen iPhone, Android, Windows, Mac und Linux.
- DannDirekt über das Internet
Seid ihr nicht beieinander, verbinden sich die Geräte direkt über das Internet.
- ZuletztVerschlüsselter Serverweg
Erst wenn kein direkter Weg möglich ist, übernimmt ein verschlüsselter Serverweg ohne Zwischenspeicherung. Mit Wiederaufnahme, damit ein kurzer Abbruch nicht alles von vorn beginnen lässt.
Verschlüsselung
Ende zu Ende. Auch über den Serverweg.
Von Gerät zu Gerät ist deine Datei Ende-zu-Ende verschlüsselt – direkt und über den Serverweg. Der Server reicht nur verschlüsselte Inhalte weiter und behält nichts.
- Nur Sender und Empfänger können den Inhalt lesen.
- Jedes Gerät hat eigene Schlüssel; den Fingerprint siehst du bei deinen Geräten.
- pipeit Cloud ist anders: dort kann der Dienst lesen – darum gibt es Suche und Vorschau.

Empfangen
Empfangen ist eine Entscheidung.
Unbekannte Absender legen keine Dateien auf deinem Gerät ab. Senden dürfen nur Kontakte und freigegebene Geräte.
- Nur Kontakte und freigegebene Geräte dürfen dir senden.
- Du nimmst an – auf dem Gerät, im Browser oder im Chat.
- Am Ende steht ein Empfangsbeleg, kein bloßer Fortschrittsbalken.


Unter der Haube
Für alle, die es genau wissen wollen.
Fünf Artikel zu Architektur, Verbindungsaufbau, Verschlüsselung, Relay und Wiederaufnahme – was pipeit tut und was es nicht verspricht.
- Architektur: Steuerung und Dateidaten sind getrennt
Eine Übertragung hat zwei Aufgaben: klären, wer was an wen senden darf, und die verschlüsselten Bytes bewegen. pipeit hält sie auseinander.
- Verbindungsaufbau: Nahbereich, WebRTC, TLS, Routing und ICMP
Wie Geräte sich im Nahbereich und über Netze hinweg finden, warum ein geroutetes Netz kein Sonderformat braucht und was der ICMP-Weg für abgeschottete Linux-Hosts leistet.
- Verschlüsselung: Dateiinhalt, Schlüssel und Signaturen
Welche Standardverfahren eine von Gerät zu Gerät gesendete Datei schützen, was jedes tut und was das Profil nicht zusagt.
- Relay: Speicherlos heißt nicht arbeitslos
Warum das Relay (Serverweg) keine Datei behält und trotzdem Speicher und CPU braucht, und wie Rückstau es begrenzt hält.
- Wiederaufnahme: Bestätigung, Checkpoint und Empfangsbeleg sind verschieden
Fünf Signale, die ähnlich klingen und Verschiedenes bedeuten, und was Wiederaufnahme tatsächlich erhält.
Einmal senden.
Dann weißt du es.
Im Browser ohne Installation – oder mit der App auf deinem Gerät.
Ende zu Ende verschlüsselt beim SendenKeine Werbung, kein TrackingBetrieben in Deutschland