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pipeit für Linux

Auch prod-web-01 ist nur ein Ziel.

Ein Linux-Server muss kein Sonderfall sein. Ein freigegebener Agent empfängt Dateien am vorgesehenen Ort — ohne dass jeder Absender IP-Adressen und Pfade kennen muss.

Ein Name statt IP-Adresse und Pfad.

Wer sendet, wählt prod-web-01. Wo die Datei auf dem Server landet, legt der Agent fest – nicht der Absender.

Desktop oder Server. Ein klares Ziel.

01

Benannte Empfangsziele

Gib einem Ziel einen verständlichen Namen. Den tatsächlichen Empfangsordner verwaltet der Agent.

02

Für Menschen und Automatisierung

App und CLI nutzen dieselben Ziele und Berechtigungen – aus Terminal, Skript und CI-Pipeline.

03

Empfangen heißt nicht ausführen

Ankommende Dateien werden nie ausgeführt. Sie bleiben Dateien, keine Programme oder Deploymentbefehle.

04

In der Nähe und im selben Netz

Linux-Desktops senden in der Nähe per Wi-Fi Aware oder LAN ohne Internet. Server empfangen über LAN und Internet.

05

Oder per Link

Für alle ohne pipeit: hochladen, Link teilen, fertig. Mit Ablaufdatum, Einmalcode und Prüfung auf Schadsoftware. Empfänger brauchen weder Konto noch App.

06

Builds aus Codex und Claude

Codex und Claude Code legen Builds und Ergebnisse über pipeit auf prod-web-01 ab. Du siehst, was wohin geht, und bestätigst.

Die Details dürfen technisch sein. Der Einstieg nicht.

Agent installieren, anmelden, Ziel benennen. Die Anleitungen führen dich durch – für den Agent und für die CLI auf Linux, macOS und Windows.

pipeit auf deinen anderen Geräten

Pipe it.Now.

Weniger Wege. Mehr angekommen.