pipeit für Linux
Auch prod-web-01 ist nur ein Ziel.
Ein Linux-Server muss kein Sonderfall sein. Ein freigegebener Agent empfängt Dateien am vorgesehenen Ort — ohne dass jeder Absender IP-Adressen und Pfade kennen muss.
Ein Name statt IP-Adresse und Pfad.
Wer sendet, wählt prod-web-01. Wo die Datei auf dem Server landet, legt der Agent fest – nicht der Absender.
Desktop oder Server. Ein klares Ziel.
Benannte Empfangsziele
Gib einem Ziel einen verständlichen Namen. Den tatsächlichen Empfangsordner verwaltet der Agent.
Für Menschen und Automatisierung
App und CLI nutzen dieselben Ziele und Berechtigungen – aus Terminal, Skript und CI-Pipeline.
Empfangen heißt nicht ausführen
Ankommende Dateien werden nie ausgeführt. Sie bleiben Dateien, keine Programme oder Deploymentbefehle.
In der Nähe und im selben Netz
Linux-Desktops senden in der Nähe per Wi-Fi Aware oder LAN ohne Internet. Server empfangen über LAN und Internet.
Oder per Link
Für alle ohne pipeit: hochladen, Link teilen, fertig. Mit Ablaufdatum, Einmalcode und Prüfung auf Schadsoftware. Empfänger brauchen weder Konto noch App.
Builds aus Codex und Claude
Codex und Claude Code legen Builds und Ergebnisse über pipeit auf prod-web-01 ab. Du siehst, was wohin geht, und bestätigst.
Die Details dürfen technisch sein. Der Einstieg nicht.
Agent installieren, anmelden, Ziel benennen. Die Anleitungen führen dich durch – für den Agent und für die CLI auf Linux, macOS und Windows.