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Linux als dauerhaften Empfänger einrichten

Einen Server so einrichten, dass er Dateien eines benannten Absenders in einen privaten Eingangsordner annimmt.

Du brauchst

Ein installiertes Paket mit dem Benutzer pipeit, der systemd-Unit pipeitd und einem vorbereiteten privaten Eingangsordner. Installiere zuerst den Linux-Agenten: siehe Apps → Linux.

sudo systemctl stop pipeitd
sudo -u pipeit pipeit auth login --name server-b --headless \
  --state-dir /var/lib/pipeit
sudo -u pipeit pipeit receive configure \
  --state-dir /var/lib/pipeit \
  --inbox /var/lib/pipeit/inbox --sender SENDER-ID
sudo systemctl enable --now pipeitd
sudo -u pipeit pipeit daemon status --state-dir /var/lib/pipeit --json

Erwartetes Ergebnis: Der Dienst ist erreichbar und darf Sendungen genau des freigegebenen Absendergeräts in den Eingangsordner annehmen. Dass beide Geräte zum selben Konto gehören, genügt nicht für automatische Annahme.

Für einen direkten nativen Empfang gibst du bei receive configure zusätzlich --listen OWN-IP:PORT an. Setze eine konkrete lokale Bindeadresse ein, keine pauschale Wildcardadresse. Ohne Listener bietet diese Installation nur Empfang über den Serverweg an. pipeit öffnet dabei nicht automatisch Firewallports und richtet kein NAT ein.

Ein erneutes receive configure ersetzt die bisherigen Sender- und Listenerangaben. Führe alle gewünschten Absender erneut mit --sender auf. Der normale Dienst darf nicht parallel zu einem zweiten Daemon mit demselben State laufen. receive disable sperrt zukünftige automatische Annahmen, löscht aber keine empfangenen Dateien.

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