Wiederaufnahme: Bestätigung, Checkpoint und Empfangsbeleg sind verschieden
Fünf Signale, die ähnlich klingen und Verschiedenes bedeuten, und was Wiederaufnahme tatsächlich erhält.
Fünf Signale klingen ähnlich und bedeuten Verschiedenes:
| Signal | Aussage | Was es nicht beweist |
|---|---|---|
| Geschriebene Bytes | Lokaler Sender hat Bytes an seinen Transport übergeben | Vollständigen Empfang oder Dateispeicherung |
| Chunk-Bestätigung | Der betreffende Transportchunk wurde nach Protokoll bestätigt | Gesamte Datei dauerhaft abgelegt |
| Dauerhafter Checkpoint | Ein definierter geprüfter Präfix ist samt Wiederanlaufzustand gesichert | Fertigen Gesamttransfer oder aktivierten Ordnerstand |
| Signierter Empfangsbeleg | Den für dieses Profil geprüften vollständigen Empfang | Im Browser universell bestätigten Speicherort |
| Aktivierungs- oder Verwaltungsbeleg | Die gesondert autorisierte nachfolgende Aktion ist abgeschlossen | Allgemeinen Programmstart auf dem Ziel |
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Wiederaufnahme erhält Transfer-ID, Empfängerbindung und kryptografische Vorbereitung. Ein Transportwechsel verändert nicht die Datei und verschlüsselt geänderte Quelldaten nicht mit alten Nonces. Bei normalen vorbereiteten Dateien kann der lokale Ciphercache die Quelle ersetzen. Beim nativen Ordnerstream bleiben die Originale bis zum Abschluss notwendig.
Beim Directory-Empfänger wird ein Checkpoint erst nach den erforderlichen Daten- und Verzeichnissynchronisationen und dem atomaren Journalwechsel als dauerhaft gemeldet. Nach Neustart gehen bereits vorhandene Klartextbytes erneut in die Integritätsprüfung ein. Ein UI-Zähler, der schon weitergelaufen war, ist kein Ersatz für diesen Punkt. Ist die Position des Empfängers unbekannt, zeigt pipeit „unbekannt“ statt eines erfundenen Nullfortschritts.
Die Resume-Granularität hängt vom Profil ab: Das Dateiprofil startet einen Versuch aus dem Ciphercache neu, ohne neu zu verschlüsseln; Ordner- und Livestreams setzen am letzten dauerhaften Checkpoint fort.
Fehler besitzen ebenfalls Bedeutung: receiver_blocked mit konkretem Empfängerstatus unterscheidet sich von fehlender Netzverbindung. Ein voller Datenträger wird durch das Relay (Serverweg) nicht leer. Ein schon vorhandener gültiger Empfangsbeleg darf durch einen späteren Statuslesefehler nicht in eine neue Doppelsendung umgedeutet werden. Praktische Schritte siehe Status, Fortschritt und Wiederaufnahme.
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