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Vom Senden bis zum verifizierten Empfang

Die fachliche Reihenfolge eines Onlineauftrags: Auftrag, Annahme, verschlüsselte Frames, Prüfung und ein signierter Empfangsbeleg.

Die folgende Reihenfolge ist für jeden Onlineauftrag gleich; Profile unterscheiden sich nur darin, wie die Dateibytes reisen:

DiagrammVom Auftrag bis zum verifizierten EmpfangDiagramm in zehn Schritten: Der Sender liest Fähigkeiten, bereitet die Quelle vor, legt einen signierten Auftrag an, der Empfänger nimmt an, der Sender beginnt einen erlaubten Versuch, verschlüsselte Frames fließen und werden bestätigt, der Empfänger prüft den Inhalt und übermittelt einen signierten Empfangsbeleg, und der Sender liest das Ergebnis.
  1. Sender1. Fähigkeiten, Ziel und Rechte lesenSteuerung und Berechtigungenpipeit-API
  2. Sender2. Quelle vorbereiten, Auftrag kryptografisch bindenSteuerung und Berechtigungen
  3. Sender3. Signierten Auftrag mit stabiler ID anlegenSteuerung und Berechtigungenpipeit-API
  4. Empfänger4. Annehmen oder begründet ablehnenSteuerung und Berechtigungenpipeit-API
  5. Sender5. Erlaubten Transportversuch beginnenSteuerung und Berechtigungenpipeit-API
  6. Sender6. Verschlüsselte Frames, direkt oder über RelayDateidatenEmpfänger
  7. Empfänger7. Transportbestätigungen je ChunkDateidatenSender
  8. Empfänger8. Inhalt, Größe und Hash prüfen; profilabhängig sicher ablegenSteuerung und Berechtigungen
  9. Empfänger9. Signierten Empfangsbeleg übermittelnSteuerung und Berechtigungenpipeit-API
  10. Sender10. Ergebnis lesen und Beleg prüfenSteuerung und Berechtigungenpipeit-API

Die Annahme kann eine Person auslösen oder eine vorher ausdrücklich eingerichtete Empfangsrichtlinie. Ein Sendegruppenauftrag bündelt die Zustimmung; seine Mitglieder behalten getrennte Empfangsbelege. Eine Gruppe ist deshalb keine atomare Datenbanktransaktion über alle Dateisysteme: Ein Mitglied kann fertig sein, während ein anderes auf Platz oder Verbindung wartet.

Eine verlorene API-Antwort beweist nicht, dass die Operation nie stattgefunden hat. IDs und signierte Inhalte werden deshalb vor Wiederholungen erhalten. Dieselbe ID mit anderem Inhalt ist kein erlaubtes „Update“. Versionsprüfungen verhindern, dass eine alte Antwort einen inzwischen geänderten Zustand überschreibt.